Tausende Menschen mit Neuropathie erleben eine echte, dokumentierte Veränderung bei Symptomen, die man ihnen als endgültig beschrieben hatte.



Seit einem halben Jahrhundert bedeutet die Diagnose periphere Neuropathie nur eines: Ihre Nerven sind geschädigt, der Schaden ist endgültig, und der Rest Ihres Lebens besteht darin, den Verfall zu verwalten.
Die gesamte Behandlung baut auf dieser Vorstellung auf.
Gabapentin gegen die Schmerzen. Pregabalin (Lyrica), wenn Gabapentin nicht mehr wirkt. Duloxetin, wenn beides nicht mehr reicht. Vitamin B12 und Alpha-Liponsäure aus dem Nahrungsergänzungsregal, wenn die Rezepte nicht mehr ausreichen.
Und am Ende der Sprechstunde immer dasselbe Gespräch: Das sind Nervenschäden, sie sind endgültig, wir können nur die Symptome behandeln.
Jahrzehntelang war das alles, was man über diese Krankheit wusste.
Was fehlte, war die Antwort auf die einfachste Frage, die ein Patient stellen kann.
Was schädigt eigentlich meine Nerven?
Diese Frage wird in der Sprechstunde immer wieder gestellt. In Selbsthilfegruppen. Mitten in der Nacht, wenn das Brennen so stark ist, dass man nicht schlafen kann.
Und fünfzig Jahre lang lautete die einzige ehrliche Antwort, die die Neurologie geben konnte: Wir wissen, dass die Schäden da sind, wir sehen sie in den Untersuchungen, aber wir wissen nicht, was sie verursacht.
Das ändert sich jetzt endlich.
In den letzten Jahren sind Labore für Neurologie und Bindegewebsforschung in den USA wie in Europa einer Antwort nähergekommen – und es ist nicht die, nach der irgendjemand gesucht hat.
Denn in den meisten Fällen von Neuropathie kommt der Schaden überhaupt nicht aus dem Inneren des Nervs.
Er kommt von etwas, das von außen auf den Nerv einwirkt. Von etwas, für dessen Erkennung kein EMG, kein MRT und keine neurologische Blutuntersuchung je entwickelt wurde.
Und Tausende Menschen mit Neuropathie haben bereits begonnen, entsprechend zu handeln. Viele leben seit zehn Jahren oder länger mit der Krankheit. Die meisten haben alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel der üblichen Liste erfolglos ausprobiert.
Sie alle erleben heute echte, messbare Ergebnisse, wie es sie bei dieser Krankheit so gut wie nie gegeben hat.
Das zeigt die Forschung.
Das Gewebe, für das keine Nervenuntersuchung je entwickelt wurde
Periphere Nerven verlaufen nicht im luftleeren Raum.
Vom Austritt aus der Wirbelsäule bis in die Füße und Hände ist jeder periphere Nerv des Körpers umhüllt, umgeben und geschützt von einem Gewebe namens Faszien.
Die Faszien sind das Bindegewebe, das den ganzen Körper durchzieht wie eine einzige, durchgehende Schicht. Sie liegen direkt unter der Haut und füllen den Raum zwischen jedem Muskel, jedem Organ und jedem Nerv.
Könnte man die Faszien in einem Stück aus einem Körper lösen, kämen sie als eine einzige zusammenhängende Hülle heraus – von der Kopfhaut bis zu den Fußsohlen.
Fast alle peripheren Nerven des Körpers verlaufen direkt durch sie hindurch.
Fast das ganze letzte Jahrhundert lang galten die Faszien als so unbedeutend, dass man Medizinstudenten beibrachte, sie im Präpariersaal wegzukratzen, um an die Muskeln darunter zu gelangen. Wer sie ernsthaft erforschte, galt als Außenseiter.
Das hat sich grundlegend geändert.
Neue Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Faszien zu den aktivsten, nervenreichsten und wichtigsten Geweben des menschlichen Körpers gehören – und dass sie im Zentrum einer ganzen Gruppe von Schmerzen stehen, die die Medizin seit Jahrzehnten erfolglos zu behandeln versucht.
In einem gesunden Körper sind die Faszien geschmeidig. Gut mit Feuchtigkeit versorgt. Gleitfähig. Sie schützen die Nerven, die durch sie hindurchlaufen, und lassen ihnen den Raum, den sie brauchen, um normal zu funktionieren.
Man spürt sie nicht, weil man sie nicht spüren soll. Sie sind von Natur aus unsichtbar.
Dass sie so bleiben, liegt daran, dass der Körper von selbst und fortlaufend eine ganz bestimmte Gruppe von Nährstoffen bildet, die die Faszien mit Feuchtigkeit versorgen. Solange diese Nährstoffe ankommen, bleiben die Faszien geschmeidig.
In einem Körper mit Neuropathie ist das überhaupt nicht mehr der Fall.
Neuere Studien haben dokumentiert, was bei Menschen mit Neuropathie mit den Faszien geschieht, die die peripheren Nerven umgeben.
Sie trocknen aus. Sie ziehen sich zusammen.
Das weiche, gut durchfeuchtete Polster um die Nerven wird steif, starr und verdichtet – und beginnt, die Nerven, die hindurchlaufen, einzuschnüren.
Nicht eine Stunde lang. Nicht einen Tag lang. 24 Stunden am Tag, jahrelang.
Stellen Sie sich einen Neoprenanzug vor.
Neu ist er weich, glatt, elastisch. Man zieht ihn an, ohne darüber nachzudenken. Er bewegt sich mit dem Körper. Er ist so bequem, dass man vergisst, dass man ihn trägt.
Und jetzt lassen Sie diesen Anzug ein Jahr lang in der Sonne liegen.
Was Sie dann aufheben, ist nicht wiederzuerkennen. Steif. Starr. Geschrumpft. Nur noch halb so groß wie vorher.
Wenn Sie versuchten, ihn anzuziehen, würde er nicht gleiten – er würde einschnüren. Jeder Zentimeter des Körpers würde von einem Material zusammengedrückt, das sich früher mit ihm bewegt hat.
Genau das ist mit den Faszien passiert, die Füße, Beine und Hände eines Menschen mit Neuropathie durchziehen.
Eine Gewebeschicht, die einst die Nerven schützte – heute ist sie ausgetrocknet, verhärtet und schnürt jeden Nerv ein, den sie schützen sollte.
Und genau deshalb haben so viele Patienten erlebt, wie sich ihre Symptome verschlimmerten, während ihre Befunde immer „normal“ ausfielen.
Ein EMG misst, wie ein Nerv ein Signal leitet. Ein MRT zeigt die Struktur des Nervs selbst. Blutuntersuchungen erfassen Stoffwechsel- und Entzündungsmarker.
Jede dieser Untersuchungen wurde für den Nerv entwickelt. Keine einzige für das Gewebe, das ihn umgibt.
Fünfzig Jahre lang hat die Neurologie die richtigen Untersuchungen am falschen Ziel durchgeführt.
Warum jedes Symptom endlich Sinn ergibt
Sobald man den Mechanismus verstanden hat, fügt sich jedes Symptom der Neuropathie – auch die, die immer zufällig wirkten, die kein Medikament je wirklich gelindert hat – zu einem Bild zusammen. Nicht als mehrere voneinander unabhängige Probleme. Sondern als ein einziges Problem, das sich an mehreren Stellen zeigt.
Ein eingeengter Nerv sendet Schmerzsignale, die so stark sind wie der Druck, unter dem er steht. Das ist das Brennen. Unter ständigem Druck gerät er außerdem außer Kontrolle – und sendet ungeordnete Signale an das Gehirn, die sich als Kribbeln, Summen und Prickeln anfühlen.
Diese Empfindungen sind weder eingebildet noch Fehlalarme. Sie sind die direkte körperliche Wahrnehmung eines Nervs, der von verdichteten Faszien eingeschnürt wird. Wenn ein Nerv von Gewebe zusammengedrückt wird, spürt das Gehirn genau das: Druck – Enge, ein festes Band, etwas, das sich um Arm oder Bein legt.
Wenn sich die Einschnürung stark genug zuzieht, kommt das Signal überhaupt nicht mehr durch den Nerv. Der Nerv ist noch da. Die Information wird abgeschnitten, bevor sie das Gehirn erreicht. Mit dem Gefühl schwindet auch das Gleichgewicht, weil das Gehirn keine verlässlichen Informationen mehr darüber bekommt, wie die Füße auf dem Boden stehen.
Was die Faszien wirklich verdichten lässt
Wenn Patienten sehen, wie verdichtete Faszien jedes einzelne Symptom erzeugen, mit dem sie leben, stellt sich als Nächstes die Frage, was die Verdichtung der Faszien überhaupt ausgelöst hat.
Die Antwort führt zurück zu den Nährstoffen, auf die die Faszien angewiesen sind.
In einem gesunden Körper werden diese Nährstoffe regelmäßig gebildet und fortlaufend geliefert. Die Faszien bleiben gut mit Feuchtigkeit versorgt. Nichts gerät aus dem Gleichgewicht.
Doch diese Versorgung ist empfindlich.
Wenn sie nachlässt – aus welchem Grund auch immer –, verlieren die Faszien die Feuchtigkeit, auf die sie angewiesen sind. Sie beginnen auszutrocknen. Und sobald sie ausgetrocknet sind, verdichten sie sich entlang der Nervenbahnen, die sie umhüllen.
Die neue Forschung zeigt: Der Auslöser dieses Rückgangs kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein – aber die Folge ist in jedem Fall dieselbe.
Bei manchen ist der Auslöser Diabetes. Jahre mit zu hohem Blutzucker stören still und leise die Fähigkeit des Körpers, die Faszien zu versorgen, und der Nachschub dieser Nährstoffe verlangsamt sich.
Bei anderen sind es die Folgen einer Chemotherapie – der Behandlung, die ihnen das Leben gerettet, aber auch die Fähigkeit des Körpers gestört hat, sein eigenes Bindegewebe zu versorgen.
Bei wieder anderen ist es eine Virusinfektion, die nie ganz verschwunden ist und den Körper in einem unterschwelligen Abwehrzustand hält, der Nährstoffe von Geweben abzieht, die er nicht für lebenswichtig hält.
Bei anderen sind es langanhaltender Stress oder ein Trauma, die auf einem anderen Weg dieselbe Umleitung auslösen.
Und bei vielen – von denen die meisten am Ende das Wort „idiopathisch“ in ihrer Akte stehen haben – ist der Auslöser unauffälliger, und die Medizin beginnt erst seit Kurzem, ihn ernst zu nehmen.
Mit dem Alter verlangsamt sich die natürliche Bildung dieser faszienstützenden Nährstoffe allmählich. Bei den meisten Menschen ist diese Verlangsamung so gering, dass die Faszien standhalten.
Doch bei einem Teil der Menschen senkt dieser Rückgang die Versorgung so weit, dass die Faszien nicht mehr bekommen, was sie brauchen, die Verdichtung beginnt und die Neuropathie folgt – ohne erkennbaren Auslöser, ohne Grunderkrankung, auf die man zeigen könnte, und ohne irgendeine Untersuchung, die sie sichtbar machen könnte.
Die neue Forschung legt nahe, dass dieser altersbedingte Rückgang der körpereigenen Produktion eine der häufigsten Ursachen für Neuropathie bei älteren Menschen ist – und einer der Hauptgründe, warum die Krankheit vor allem Menschen über 55 trifft.
Unterschiedliche Ausgangspunkte. Unterschiedliche Verläufe. Unterschiedliche neurologische Akten.
Doch ganz gleich, was der Auslöser ist: Der Körper hört auf, genau die Nährstoffe zu liefern, die die Faszien brauchen, um gut mit Feuchtigkeit versorgt und gesund zu bleiben. Und sobald diese Versorgung nachlässt, beginnen die Faszien auszutrocknen und sich entlang der Nervenbahnen, die sie umhüllen, zu verdichten – ganz gleich, was den Rückgang ausgelöst hat.
Genau hier verändert sich das Verständnis der Krankheit.
Sobald sich die Faszien verdichtet haben, erholen sie sich nicht von selbst.
Sie bekommen nicht wieder, was sie brauchen, nur weil man lange genug gewartet oder ein Schmerzmittel genommen hat.
Sie bleiben verdichtet, sie drücken weiter auf die Nerven, die durch sie verlaufen, und die Symptome schreiten weiter fort – bis die Faszien selbst wiederhergestellt sind.
Warum nichts aus dem üblichen Arsenal sie je aufgehalten hat
Die meisten Menschen, die schon länger mit Neuropathie leben, haben das gesamte übliche Arsenal ausprobiert.
Gabapentin. Pregabalin (Lyrica). Duloxetin. Amitriptylin.
Das sind die Medikamente, die jeder Neurologe verschreibt – die, die die meisten Patienten gleich nach der Diagnose bekommen. Und sie bringen ein ganz bestimmtes Muster mit sich, das Patienten in Foren immer und immer wieder beschreiben.
Gabapentin macht Patienten zu dem, was eine Patientin „ein Gespenst“ nannte. Pregabalin macht sie langsam und benebelt und lässt sie zunehmen. Duloxetin verursacht die „Stromschläge im Kopf“, die das Absetzen zum Albtraum machen. Amitriptylin hilft ein wenig, lässt die Patienten aber wie abgekoppelt vom eigenen Körper zurück.
Dass diese Medikamente so viele Nebenwirkungen haben, liegt daran, dass sie nie für Neuropathie entwickelt wurden.
Gabapentin und Pregabalin wurden ursprünglich gegen Epilepsie entwickelt. Duloxetin und Amitriptylin sind Antidepressiva.
Jedes von ihnen verändert die Chemie im Gehirn, um die Lautstärke des Schmerzsignals herunterzudrehen, das die Nerven erzeugen.
Keines davon setzt an den Faszien an.
Das Gewebe ist weiterhin verdichtet. Die Nerven darin werden weiterhin physisch eingeengt, 24 Stunden am Tag.
Alles, was das Brennen, das Kribbeln und die Taubheit erzeugt, läuft darunter auf Hochtouren weiter. Das Medikament verändert nur, wie laut das Gehirn es hört.
Doch den Schmerz eines eingeengten Nervs zu betäuben, beendet die Einengung nicht.
Das ist, als würde man einen Eimer unter ein undichtes Dach stellen. Der Boden bleibt trocken. Das Loch im Dach wird größer.
Und dann sind da noch die Vitamin-Cocktails für die Nerven – B12, Alpha-Liponsäure, Benfotiamin, Acetyl-L-Carnitin –, die Nahrungsergänzungsmittel, auf die die meisten Patienten irgendwann von selbst stoßen.
Sie zielen auf den Nerv selbst, um ihn zu versorgen und bei der Reparatur zu unterstützen. In einem gesunden Körper tun sie genau das.
Doch einen Nerv reparieren zu wollen, der ständig von außen geschädigt wird, ist ein von vornherein verlorener Kampf. Solange die Einengung bleibt, geht der Schaden weiter – schneller, als irgendeine Nervenunterstützung, die der Körper aufnimmt, ihn reparieren kann.
Deshalb kommen so viele Patienten nach Jahren, in denen sie das ganze übliche Arsenal ausprobiert haben, zum selben Schluss. Nichts von dem, was man ihnen gegeben hat, hat je wirklich funktioniert.
Also fügen sie sich in denselben Verlauf wie alle Patienten vor ihnen.
Die Nächte werden schlimmer. Die Taubheit steigt höher. Irgendwann kommen die Stürze. Und die Medikamente häufen sich, eines über dem anderen, ohne dass auch nur eines irgendetwas aufhält.
Die Kollagen-Falle
Das andere Regal, in dem Patienten ihr Geld lassen, ist das für Bindegewebe – Kollagenpulver, Knochenbrühe, Kapseln mit Meereskollagen.
Auf dem Papier klingt die Logik gut. Die Faszien bestehen aus Kollagen. Wenn die Faszien nachlassen, geben wir dem Körper eben mehr Kollagen.
Doch diese Logik übersieht, was verdichtete Faszien wirklich sind.
Verdichteten Faszien fehlt es nicht an Kollagen. Es sind Kollagenfasern, die sich aneinandergepresst haben, weil die Feuchtigkeit zwischen ihnen ausgetrocknet ist.
Einem Körper, dessen Faszien bereits verdichtet sind, mehr Kollagen zuzuführen, bringt keinerlei Feuchtigkeit zurück. Es liefert dem Körper nur noch mehr vom selben Material, das bereits vorhanden und bereits verklebt ist – und in manchen Fällen verstärkt es die zusammengepresste Struktur, die die Nerven einschnürt.
Was fehlt, sind nicht die Fasern. Es ist die Feuchtigkeit zwischen ihnen.
Was endlich am eigentlichen Problem ansetzt
Daraus ergab sich eine naheliegende Frage.
Wenn sich die Faszien verdichtet haben, weil sie nicht mehr genau die Nährstoffe bekommen, die sie brauchen, um gut mit Feuchtigkeit versorgt zu bleiben, dann besteht die eigentliche Antwort weder darin, den Schmerz zu betäuben, den sie erzeugen, noch darin, den Nerv zu versorgen, den sie einschnüren.
Die eigentliche Antwort besteht darin, den Faszien genau die Nährstoffe zurückzugeben, die sie nicht mehr bekommen – damit sie wieder Feuchtigkeit aufnehmen, geschmeidig werden und die Nerven freigeben können, die sie eingeengt haben.
Das Problem: Die Faszienforschung ist noch ganz jung. Bis vor fünf Jahren gab es kaum ernsthafte Forschung zu diesem Gewebe.
Und keine der vorhandenen Studien hatte sich je mit der Frage befasst, auf die es am meisten ankommt: Welche Nährstoffe genau braucht der Körper, um verdichtete Faszien wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen?
Die Forschung war schlicht noch nicht so weit, diese Frage beantworten zu können.
Das ändert sich jetzt endlich.
Neuere Arbeiten in der Neurologie und Bindegewebsforschung haben genau die Nährstoffe identifiziert, mit denen der Körper die Faszien mit Feuchtigkeit versorgt – dieselben Nährstoffe, deren Versorgung bei jeder Form von Neuropathie zurückgeht –, und Metaanalysen haben gezeigt, dass Ansätze, die an den Faszien ansetzen, die Nervenfunktion messbar verbessern und neuropathische Symptome lindern.
Der Wendepunkt kam im Jahr 2026
Bis Anfang 2026 gab es kein einziges Produkt auf dem Markt, das dafür entwickelt war.
Die Forschung gab es. Die Nährstoffe waren identifiziert. Die Dosierungen standen fest.
Was fehlte, war eine einzige Formel, die sie in den Dosierungen und Verhältnissen kombiniert, die nötig sind, um die Faszien wirklich wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen – und niemand in der Nahrungsergänzungsbranche hatte eine entwickelt, denn solange die Faszienforschung nicht zusammengetragen war, gab es nichts, worauf man sie hätte aufbauen können.
Anfang 2025 beschloss eine kleine Gruppe von Neurologie-Forschern und Faszienspezialisten, das Risiko einzugehen, die Ersten zu sein.
Sie gründeten ein Unternehmen namens Fasciane und arbeiteten fast ein Jahr an der Formel – die richtige Form jedes Nährstoffs finden, Dosierungen testen, Versuch um Versuch durchführen, die enzymatische Unterstützung entwickeln, die nötig ist, um das verhärtete Gewebe in der Tiefe zu erreichen.
Das Ergebnis heißt Fasciane Relâche™ – das erste Nahrungsergänzungsmittel, das speziell dafür entwickelt wurde, die verdichteten Faszien um die peripheren Nerven wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Anfang 2026 stellten sie es einer ersten Kohorte von 1.247 Personen mit klinisch diagnostizierter Neuropathie zur Verfügung – die alle bereits mindestens ein zugelassenes Medikament gegen diese Krankheit erfolglos ausprobiert hatten – und begleiteten ihre Symptome 90 Tage lang.
Am 90. Tag veränderten die Zahlen alles.
Die Ergebnisse unter realen Bedingungen
In den ersten 90 Tagen berichteten die Teilnehmer Folgendes.
Die Zusammensetzung im Detail
Fasciane Relâche™ baut auf den Nährstoffen auf, die die Forschung als unverzichtbar für die Rehydrierung der Faszien identifiziert hat – dieselben, die der Körper selbst bildet, wenn es ihm gut geht, und die er bei jeder Form von Neuropathie nicht mehr in ausreichender Menge bildet. Jeder davon zielt auf einen anderen Teil des Mechanismus.
Die meisten Neuropathie-Behandlungen verlangen von den Patienten, ihr Leben umzukrempeln – für ein minimales Ergebnis. Fasciane Relâche™ verlangt eine Kapsel pro Tag.
Wenn eine Formel Brennen, Kribbeln und Taubheit bei der Mehrheit der Menschen lindert, bei denen alles andere versagt hat – dann sollte es nicht kompliziert sein, dafür geradezustehen.
Jeder Kunde, der Fasciane Relâche™ volle 90 Tage lang einnimmt und am Ende keinen echten Unterschied spürt, bekommt den vollen Kaufpreis zurück. Sie müssen die Beutel nicht zurücksenden. Kein Formular, um Ihre Entscheidung zu begründen. Keine Bedingungen.
Dieser Zeitraum entspricht den 90 Tagen der Studie – der Zeit, in der die Mehrheit der Teilnehmer einen echten Rückgang der Symptome erlebte, mit denen sie seit Jahren lebten.
Warum ein früher Beginn wichtig ist
Es gibt einen Grund, warum jemand, der seit zehn Jahren mit Neuropathie lebt, mehr leidet als jemand, dessen Symptome vor einem Jahr begonnen haben.
Nicht, weil sein Körper schwächer ist oder er sie schlechter verkraftet. Sondern weil sich die Faszien um seine Nerven die ganze Zeit über immer weiter verdichtet haben – die Einengung hat zugenommen, und die Nerven stehen schon länger unter Druck.
Die Faszien rehydrieren sich nicht von selbst. Sich selbst überlassen, verdichten sie sich nur immer weiter.
Das bedeutet: Ihr Gewebe wird nie wieder so leicht zu rehydrieren sein wie heute. Jeder Monat, der vergeht, führt es ein Stück weiter in die falsche Richtung.
Das Brennen, das Sie heute drei Nächte pro Woche plagt, wird Sie in einem Jahr fünf Nächte plagen. Die Taubheit, die dieses Jahr an den Knöcheln haltmacht, erreicht nächstes Jahr die Knie. Das Gleichgewicht, das heute noch hält, ist das, das als Nächstes nachgibt. Der Gehstock, der noch weit weg scheint, rückt näher.
In diese Richtung entwickelt sich die Krankheit, wenn nichts sie aufhält. Langsam, still, ein kleiner Verzicht nach dem anderen – bis zu dem Tag, an dem man zurückblickt und erkennt, wie viel sie einem genommen hat, während man damit beschäftigt war, die Symptome zu verwalten.
Das Gewebe Ihres Körpers spricht heute besser an als in einem Jahr. Mit jedem Monat, in dem Sie nichts unternehmen, ändert sich das.
Wichtig – Bitte lesen
Fasciane Relâche™ wird nicht auf Amazon verkauft
Fasciane Relâche™ ist ausschließlich auf fasciane.com erhältlich. Wenn es woanders auftaucht, ist es nicht das echte Produkt. Das passiert gerade:
- Betrüger haben auf Amazon gefälschte „Fasciane Relâche™-Nahrungsergänzungsmittel“ eingestellt, die Namen und Logo kopieren.
- Diese Fälschungen werden in China hergestellt und enthalten nicht die echten Inhaltsstoffe von Fasciane Relâche™.
- Viele werden nicht einmal verschickt – die Käufer bezahlen und erhalten nichts.
- Leider sind auf diese Weise bereits echte Kunden betrogen worden.
- Fasciane arbeitet aktiv daran, diese Angebote entfernen zu lassen.
Das echte Fasciane Relâche™ wird nur an einem einzigen Ort verkauft: fasciane.com
Diese Menschen hatten aufgegeben, je wieder ganz sie selbst zu sein

Im März habe ich angefangen. Etwa in der fünften Woche begann das Brennen nachts nachzulassen. Nach zwei Monaten habe ich sieben Stunden am Stück geschlafen – zum ersten Mal, seit ich denken kann. Meine Frau hat es vor mir bemerkt. Allein dafür ist es jeden Cent wert.

Ich bin froh, dass ich endlich damit angefangen habe. Nach drei Monaten spüre ich meine Füße auf den Küchenfliesen, wenn ich morgens aufstehe. Für die meisten Menschen eine Kleinigkeit. Für mich ist es alles.

Im April habe ich angefangen. Nach etwa sechs Wochen hat das Kribbeln wirklich nachgelassen, statt nur überdeckt zu werden. Ich schlafe besser, ich gehe besser, und ich konnte mein Gabapentin zusammen mit meinem Arzt halbieren. Es ist das Erste, das wirklich am Gewebe ansetzt, statt mich nur zu betäuben.
Vorrang für Ärzte und Therapeuten
Eine letzte Sache sollten Sie wissen: Fasciane Relâche™ ist nicht immer vorrätig.
Es wird in kleinen klinischen Chargen in einer GMP-zertifizierten Anlage hergestellt. Ein Teil jeder Charge ist für die über 500 Ärzte und Therapeuten reserviert, die es ihren Patienten empfehlen. Der Rest geht in den freien Verkauf – wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Ist eine Charge ausverkauft, dauert die Produktion der nächsten sechs bis acht Wochen, und Kunden, die es bereits einnehmen, werden bei der Nachlieferung vor Neukunden bedient.
Doch wenn Fasciane Relâche™ vorrätig ist, ist das eine Einladung, sich den Tausenden anzuschließen, die es bereits einnehmen.
